Freizeit Verbandsliga

Erste

Die Erste in der Kabine nach dem Sieg gegen Urbanspor
Nach einem mehr oder weniger lupenreinen Durchmarsch aus den Untiefen des Freizeitfußballs, beißt sich die Erste des THC in seiner nunmehr zweiten Saison langsam in die Geschichsbücher der Verbandsliga fest. Nach ihrer Premierensaison stand vor allem die erste Saisonniederlage des späteren Meisters British Lions als Ausrufezeichen, am Ende blieb ein respektabler 9. Platz und die Gewissheit, nahezu keinen Spieltag auf den Abstiegsrängen verbracht zu haben. Bei Heimspielen auf der Metro begrüßen wir oft Gegner mit offenem Mund, die atemberaubende Aussicht vom Fußballhimmel macht sie sprachlos. Leider können wir trotz konsequentem Höhentraining selten keine konditionellen Vorteile in die Wagschale werfen. Und dennoch, die Erste bleibt auch in dieser Saison unberechenbarer als Pi mal Daumen, harziger als ein mitteleuropäischer Nadelwald, vielseitiger als ein Starschnitt von Reiner Calmund und verliebter in den Fußball als es Rudi Völler jemals sein kann.