4. Januar, 2016
Markus
Ü32

Die Null steht nicht mehr

THC Franziskaner Ü32 vs. Besiktas JK Berlin

Jonas

Daniele

Rob%O

Pussa%D

Oke%D

Steffen%D

Jens%O

Benny

Sebu

Klinzi

Stefan

Endstand: 8:3 (4:1)

Bank:

Müse, Enrico, Reza, Lars, Edu

Zuschauer:

Ercan, Jan, Joscha, Markus et. al.

Spielort:

Metro

Spielbericht:

V-V-V-V-V: Das war nicht etwa die Fünferreihe in der Ü32-Verteidigung und hat auch nichts mit V-Männern zu tun. Nein, „V“ steht für „verloren“  – und dies war die nicht eben erfreuliche Bilanz der letzten fünf Ü32-Spiele vor dem abschließenden Punktspiel gegen Besiktas JK Berlin. Es war ohnhehin ein sehr schwieriges 2015 für die Ü32 – mit einer Hinserie in dieser Saison, die man so nicht noch einmal erleben will: Bis zum Besiktas-Spiel standen 0 (in Worten: null) Punkte auf dem Konto, obwohl man bei mindestens der Hälfte der Spiele ebenbürtig oder gar besser war. Nur gingen diese Matches dann 6:7 oder 1:2 aus.

Gut, dass man nun einen versöhnlichen Jahresabschluss hinbekam. Mit dem 8:3-Heimsieg gegen Besiktas stand am Ende ein richtig schöner Kantersieg zu Buche. Balsam für die arg geschundene Ü32-Seele und wichtig für die Stimmung im Team, die alles in allem auch zuvor erstaunlich gut blieb.

Gegen Besiktas begannen die Orangenen am milden vorweihnachtlichen Samstag zwar mit einem frühen Eigentor (Klinzi per Kopf schön in den eigenen Winkel), drehten das Spiel dann aber in Hälfte eins noch auf 4:1. Jens hatte das Glück, einen Sahnetag erwischt zu haben und sorgte per Hattrick (Strafraumschuss, Kopfball und Lupfer) Mitte der ersten Halbzeit für ein beruhigendes 3:1. Das eigentlich noch beruhigender wurde, als Rob nach Steilpass von Jonas souverän zum 4:1-Halbzeitstand traf.

In Hälfte zwei aber ging die Zitterei doch wieder los, als es nach zweimaligem Tiefschlaf in der Abwehr plötzlich nur noch 3:4 stand. Wie in diesem Jahr so oft schenkte man einem Gegner, dem man eigentlich überlegen war, leichtfertig Tore. Die Entscheidung fiel um Minute 70 herum, als Jens nach toller Vorarbeit von Rob auf 5:3 erhöhte. Besiktas – die jetzt für uns wirklich zum ‚Besieg das‘ wurden – gab sich nun auf, es wurde frustbedingt noch mal etwas ruppiger. Das 6:3 war ein wunderschöner Freistoß aus gut 20 Metern von Edu, kurz darauf machte Jens mit dem 7:3 nach Vorarbeit von Müse tatsächlich den Fünferpack voll  (er durfte sich danach aber auch entsprechend bei einem Bierchen feiern lassen). Den Schlusspunkt setze Müse selbst, auch er wurde entsprechend gefeiert.

Nun steht also ein „G“ hinter der hässlichen V-Reihe – mögen 2016 viele Gs folgen.

(Dank an Jens für den Bericht)

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