14. Oktober, 2020
Jens
Ü32

Berlin, Berlin, wir bleiben in Berlin

THC Ü32 vs. NSF Gropiusstadt

Jochen

Marc Feld %O

Pille%D

Jonas%D

Uwe%D

Jens %O

Reza

Sebo

Mica Niekes

Edi Härtel

Brodi

Endstand: 2:1 (2:0)

Tore:

  • 1:0 Jochen (20. Min, Jens)
  • 2:0 Jochen (35. Min, Pille)
  • 2:1 Gegner (60. Min)

Bank:

Kuhlhoff, Jan Philipp, Hanno

Auswechslungen:

  • 75. Minute Hanno für Marc Feld
  • 75. Minute Kuhlhoff für Jochen

Zuschauer:

Edelfan Kellinger & seine Horde

Spielort:

Metro

Spielbericht:

Déjà-vu für die Ü32 im Pokal: Wie schon im vergangenen Jahr ging es in der zweiten Runde zuhause gegen NSF Gropiusstadt. Im Vorjahr verlor man das Spiel nach Verlängerung mit 0:3 (0:0, 0:0). In der Zwischenzeit sind beide Mannschaften aufgestiegen, nun traf ein Landesligist auf einen Verbandsligisten. Favorit war – klar – der Gast aus den Suburbs. Vor allem dank einer starken ersten Hälfte aber gelang nun die Revanche – ein knappes 2:1 brachte den THC ins Achtelfinale.

In den 90 Minuten knüpfen die Herren in Orange von Beginn an ein engmaschiges Abwehrnetz, durch das es kaum mal einem Gropiusstädter zu schlüpfen gelingt. Der Gegner schiebt sich den Ball zum Teil einfallslos in der eigenen Hälfte zu, während der THC sich aufs Kontern verlegt. Dabei macht es sich bezahlt, dass man kurz vor Transferschluss noch Stürmer Jochen Seehusen von der Lokstedter FC Eintracht von 1908 e.V. abwerben konnte. Nach etwa 20 Minuten ist Jens über außen durch und legt den Ball nach einem Flankenlauf in die Mitte auf – im 5-Meter-Raum versenkt Seehusen. Eine Viertelstunde später taucht der Neuzugang allein vor‘m Gästekeeper auf, umspielt ihn und schiebt zum 2:0 ein. Kann man machen, so ein Pflichtspieldebüt.

Die zweite Halbzeit ist ein Pokalfight, wie er sein soll. Gropiusstadt drängt die Old Metro Boys nun doch etwas mehr hinten rein – das einzige Tor, das der Gast erzielt, soll aber ein geschlenzter Freistoß nach gut einer Stunde zum Anschlusstreffer bleiben. Mit den guten Kontergelegenheiten, die es auch in der zweiten Hälfte für den THC gibt, geht der Gastgeber etwas schludrig um, aber es reicht am Ende, die Uhr tickt runter und die THC-Senioren retten das 2:1 ins Ziel. Der Sieg wird standesgemäß am Arena-Grill begossen. Berlin, Berlin, wir bleiben in Berlin!

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