13. November, 2017
Bohne
Ü32

Und aus den Katakomben hallte es – Franziskaaaner, Franziskaaaner, HeeyHeey – THCeee

TSV Mariendorf 1897 - THC ü32, 12. 11. 2017

Uwe

Benni

Lili%D

Elmar%O

Rob%D

Jens

Reza

Sebo

Bohne

Jan

Paul

Endstand: 5:2 (2:1)

Tore:

  • 0:1 Uwe (16. Min, Elmar)
  • 1:1 TSV Mariendorf
  • 2:1 TSV Mariendorf (36. Min)
  • 3:1 TSV Mariendorf (54. Min)
  • 4:1 TSV Mariendorf (69. Min)
  • 4:2 Jens (77. Min, Uwe)
  • 5:2 TSV Mariendorf (79. Min)

Bank:

Steffen, Abbi

Schiedsrichter:

Ali Günseven - ein Guter

Zuschauer:

Die Familie von Benni W.

Spielort:

Volkspark Mariendorf

Spielbericht:

Und aus den Katakomben hallte es Franziskaaaner, Franziskaaaner, HeeyHeey, THCeee….

Doch der Reihe nach. Vorher musste erst noch Fußball gespielt werden und das tat die Erwachsenenabteilung des Vereins gegen den haushohen Favoriten und Verbandsligisten Mariendorfer SV 1987 an diesem Sonntag wirklich sehr gut.

Nach dem in der Runde zuvor die SSV Köpenick – Oberspree am grünen Tisch aus dem Pokal geworfen wurde, hieß es in dieser Runde, das zusätzliche Spiel annehmen, vom Gegner lernen, Stabil stehen, und sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Ja, auch Zeitspiel (üben) erschien hier eine Option.

Mit einer sehr defensiven Grundausrichtung gelang es uns dann den Gegner vom Tor fern zuhalten, ihn zu beschäftigen und ja, auch ein Stück weit zu entnerven. Bis auf ein paar Fernschüße war vom Gegner nicht viel zu sehen, der Matchplan ging auf. Seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte die Anfangsphase mit der 1:0 Führung für unsere Jungs. Befreiungsschlag Bohne, starkes Dribbling und Lupfer über den Torwart von Elmar, Uwe brauchte den Pfostenabpraller dann nur noch über die Linie drücken. Für ein paar Minuten lag hier die Sensation in der Luft. Und wer weiß, hätte der ansonsten gute Schiedsrichter bei einem aussichtsreichen Konter nicht auf Abseits gepfiffen ( klare Fehlentscheidung), was wäre hier mit einer 2:0 Führung möglich gewesen…

Und so kam es, wie es eben immer kommt, der Gegner kommt gefährlich vors Tor, macht das 1:0 und 10 Minuten später durch einen abgefälschten Freistoß gar das 2:1. F**k bleibt einem da nur zu sagen. Die Halbzeitrevue in der Kabine viel dennoch positiv aus, genau so weitermachen hieß die Devise für die 2. Halbzeit.

Dies gelang sogar teilweise, wobei die kombinationssicheren und souveränen Jungs aus Marienfelde zunehmend ihre Stärken ausspielten. Die tapferen THCler hielten dennoch wacker dagegen und boten weiterhin Paroli. Sogar schöne Spielzeuge, Ballstaffetten und einige Torabschlüsse konnten verzeichnet werden. Goalgetter Jens sorgte sogar für das zweite Tor auf unserer Habenseite. Das brachte zwar nicht viel, da der Gegner deren 3 schoß, sorgte aber für das verdiente Erfolgserlebnis. Beim Stand von 5:2 hieß es für den THC dann Ergebnisverwaltung, noch ein bisschen Spaß auf dem Platz haben, um mit erhobenen Haupt das Feld zu verlassen. Chapeau ü32, das war eine starke Leistung.

Und so freute man sich des Spiels, des Lebens, Sebo’s und Lili‘ ansteckend guter Laune und unter der Dusche erklang: Franziskaaaner, Fraaanziskaner, HeeyHeey, THCeee…(link) .

In Kreuzberg munkelte man derweil bereits,  erneut denn Kampf am grünen Tisch auf zu nehmen, um so erneut eine Runde weiter zu ziehen. Zur Zeit wird wohl bei den Verantwortlichen vom TSV Angst und Wasser geschwitzt, dass wir unsere ausgezeichneten Kontakte zum Verband nicht spielen lassen.

That’s it basically

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